Nach immerhin knapp 120 km und um einige schöne Erfahrungen reicher, erreichten wir nun den Zielort Eidfjord und sind nun, über Oslo, wieder in der Heimat gelandet. Und den Verlauf der Tour als Track. Related Images:
Hardangervidda 2014 – Das Ende
Per Pedes – auf zwei oder drei Rädern – mit dem Kajak
Nach immerhin knapp 120 km und um einige schöne Erfahrungen reicher, erreichten wir nun den Zielort Eidfjord und sind nun, über Oslo, wieder in der Heimat gelandet. Und den Verlauf der Tour als Track. Related Images:
Nach ausgiebigem Karten Studium ist nun eine gute Variante fĂĽr den RĂĽckweg gefunden. Wie geplant geht es morgen weiter nach Sandhaug und dann ĂĽber die HĂĽtten Hadlaskard und Viveli in den kleinen Ort Fossli. Einen Teil der Strecke war ich ja 1997 schon mit Schneeschuhen gegangen. Damals noch mit RĂĽdiger und mit Rucksack statt Pulka….Read more
Wir haben sehr schlechte Bedingungen. Sowohl Wetter als auch Schnee sind gegen uns. Traugott hat wieder Stress mit seinem feuchten Schlafsack. Abgesehen davon geht es uns gut. Sind aber definitiv zu langsam um die ganze Tour in der Zeit zu schaffen. Und das Wetter wird eher nicht besser. Heute kurze Tagesetappe und Ăśbernachtung in einer…Read more
Auf meiner Baltikum Tour sah ich an einer Africa Twin eine sehr interessante Variante um lange dĂĽnne Gegenstände (in dem Fall eine Angel) gut unterzubringen. Dort wurde einfach normales PE AbfluĂźrohr mit den entsprechenden Muffen zusammengebaut und hinter dem linken Kofferträger angebracht. Ich hatte schon lange nach einer solchen Möglichkeit gesucht um Zeltgestänge und lange…Read more
Das 4-Seasons/Wintermagazin 2013 ĂĽberschreibt einen Artikel ĂĽber die Hardangervidda mit den Worten, dass die volle Ladung Winter gewiss nicht jedermanns Sache sei, dass manche es (aber offensichtlich) weiĂź mögen. Wer also von Schnee und Kälte gar nicht genug bekommen könne, fände auf der norwegischen Hochebene sein Paradies. Dem können wir uneingeschränkt zustimmen. Traugott Heinemann-GrĂĽder aus…Read more
Eigentlich ist nicht so viel passiert. Ăśber die Grenze war ich in weniger als einer Minute. Dann recht flott nach Budapest geritten und sehr herzlich im gemĂĽtlichen Biker Camp begrĂĽĂźt worden. Ein sehr schöner und gastlicher Platz. Ich bin dann noch kurz in das Zentrum gefahren. Habe aber schnell festgestellt, dass ich schlicht zu mĂĽde…Read more
Sibiu hatte noch eine sehr schöne Ăśberraschung bereit. Auf dem groĂźen Ring, dem Marktplatz, gab es ab 21:00 Uhr ein tolles Open Air Klassik Konzert mit dem Rumänischen Staatlichen Sinfonie Orchester. Herrlich. Und das in dieser schönen Kulisse und mit tausenden Menschen. Zahlende Gäste, die sich auf den StĂĽhlen im abgesperrten bereich vor der TribĂĽne…Read more
Die Nacht War, wieder einmal, kurz . Die Party nebenan ging (nur) bis zwei Uhr. Aber auch an diesem Morgen begann der Trubel in dem Zeiten schon an sieben. Ausschlafen ist anders. Ich kam denn auch schnell in die Puschen. Da es auf dem Platz nichts gab und der Laden 100m weiter erst um neun…Read more
Die Nacht begann erst spät fĂĽr mich, da sich zwei Hunde noch bis lange nach Mitternacht ein Kläfferduell lieferten. Und sie war auch frĂĽh zu Ende, da sich schon ab sieben einige Camper mit viel Lärm aus den Zelten schälten. Die ersten verlieĂźen den Platz schon um acht. Ich kam da gerade erst mal in…Read more
Vor lauter Aufregung konnte ich kaum richtig schlafen. Immerhin war der Verlauf der heutigen Tour mehr als unklar. Im Prinzip wusste ich nur, dass ich ein StĂĽck weiter ins Tal hinein fahre und mich dann fast direkt nach Norden zu einem Ort Namens Sapena durchschlagen wollte. Ab einem bestimmten Punkt an der StraĂźe DJ183 ging…Read more