Hardangervidda 2016 – jetzt mal von Süden – da wo alles begann.

Mein 6. oder 7. Anlauf, für Traugott und mich als Duo bzw. Team, der dritte Anlauf für die Durchquerung der Hardangervidda mit Schneeschuhen. Diesmal aber von Süden aus, mit Start von der Haukeliseter Fjellstue . Da, wo alles (für mich) begann. Schon 1997 startete ich hier mit Rüdiger als Tourenpartner zur Süd-Nord-Durchquerung. Damals noch mitRead moreRead more

Hardangervidda – Auf den Spuren von Roald Amundsen

Camp am Hogahae (1.408 m) Ein Artikel von Traugott Heinemann-Grüder – erschienen im „Berliner Bergsteiger“ Ausgabe 01/2015 „Wer von Schnee und eisiger Kälte gar nicht genug bekommen kann, findet auf der norwegischen Hochebene sein Paradies“ (Zitat aus 4-Seasons/Wintermagazin 2013). Und ich füge hinzu, er oder sie wird belohnt mit wunderschönen Naturerlebnissen, innerer Kontemplation und langemRead moreRead more

Hardangervidda 2014 – Das Ende

Gegen den Wind unterhalb der Dyranutane (1.363 m)

Nach immerhin knapp 120 km und um einige schöne Erfahrungen reicher, erreichten wir nun den Zielort Eidfjord und sind nun, über Oslo, wieder in der Heimat gelandet.   Und den  Verlauf der Tour als Track. © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 115.86 kmMaximale Höhe: 1420 mGesamtanstieg: 6660 mGesamtabstieg: -7938 mDownload file: Hardangervidda_2014.gpx

Hardangervidda 2014 – Plan B

Eiskalte Pause zwischen Dyranut und Trondsbu (grrrrrr)

Nach ausgiebigem Karten Studium ist nun eine gute Variante für den Rückweg gefunden. Wie geplant geht es morgen weiter nach Sandhaug und dann über die Hütten Hadlaskard und Viveli in den kleinen Ort Fossli. Einen Teil der Strecke war ich ja 1997 schon mit Schneeschuhen gegangen. Damals noch mit Rüdiger und mit Rucksack statt Pulka.Read moreRead more